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Smart Home & Multiroom

Smart soll es sein. Nicht kompliziert.

Drei Apps, zwei Sprachassistenten und trotzdem geht das Licht nicht aus. Ich bringe deine Geräte in ein System, das du auch in einem Jahr noch bedienen kannst.

01 · ALLTAG STATT APP-CHAOS

Kommt dir bekannt vor?

Smart Home wird erst dann gut, wenn aus einzelnen Geräten ein verständlicher Ablauf wird.

TRIGGERPräsenz erkannt

Nicht fünf Apps öffnen. Einfach ankommen.

01Flurlicht 35 %
02Wohnzimmer-Szene aktiv
03Rollläden prüfen
04Innenkamera bleibt ruhig
02 · WAS ICH UMSETZE

Geräte sind einfach. Zusammenspiel ist die Arbeit.

Jeder Bereich bekommt seine eigene Logik. Nicht alles muss automatisiert werden. Aber was automatisiert wird, soll nachvollziehbar bleiben.

01 · LICHT
SONNENUNTERGANG
LICHT35 % · WARM
SONNENAUFGANG
LICHTAUS

Licht, das zur Situation passt.

Taster bleiben nutzbar. Automationen kommen dazu, statt Bedienung zu ersetzen.

02 · BESCHATTUNG
SONNE> 70 %
BESCHATTUNG65 %

Rollläden nach Zeit, Sonne oder Zustand.

Nicht blind nach Uhrzeit. Erst schauen, was im Haus wirklich sinnvoll ist.

03 · SICHERHEIT
01 · SENSORBewegung
erkannt
02 · REGELAussen
prüfen
03 · MELDUNGRelevant
melden

Kameras und Sensoren mit klaren Regeln.

Aussen, innen, Anwesenheit, Meldungen. So wenig Alarm wie möglich, so viel Information wie nötig.

04 · ZUSTÄNDE
FENSTERZU
TÜRZU
BEWEGUNGNEIN
KLIMA22,4 °C

Fenster, Türen, Bewegung und Klima sichtbar machen.

Ein Sensor ist erst dann nützlich, wenn aus seinem Zustand eine verständliche Information wird.

05 · AUTOMATION
WENNPräsenz+dunkel
DANNFlurlicht35 %

Wenn X passiert, soll Y sinnvoll reagieren.

Routinen sollen Arbeit abnehmen. Nicht neue Fehlerquellen erfinden.

06 · INTEGRATION
APPHUBTASTER
EIN SYSTEM
SZENELicht · Rollladen · Klima

Bestehendes sauber zusammenbringen.

Nicht alles neu kaufen. Erst prüfen, was bleiben kann und was wirklich quer schiesst.

03 · EIN SYSTEM. VIELE ZUSTÄNDE.

Nicht nur Geräte steuern. Situationen abbilden.

Zuhause, abends, unterwegs oder im Urlaub: dieselben Geräte dürfen sich in verschiedenen Situationen anders verhalten.

TRIGGERAnwesenheit erkannt
KOMFORTZuhause
AKTIVER ZUSTAND

Zuhause

Das Haus hilft. Es übernimmt aber nicht die Kontrolle.

LichtWOHNLICH
RollladenOFFEN
KameraAUSSEN AKTIV
SensorenALLTAG
KlimaKOMFORT
04 · PRÜFEN → PLANEN → EINRICHTEN → ERKLÄREN

So läuft das ab.

Nicht blind kaufen. Erst verstehen, dann sauber aufbauen.

01 / 04

Prüfen

WLANSTABILSTROMOKGERÄTE12APPS4BESTAND ERFASST
05 · NUTZEN STATT SPIELZEUG

Was es dir wirklich bringt.

Weniger App-Chaos

Nicht für jede Lampe, Kamera und Steckdose eine eigene Denkwelt.

Mehr Komfort

Routinen übernehmen wiederkehrende Kleinigkeiten, ohne im Weg zu stehen.

Mehr Sicherheit

Kameras, Sensoren und Zustände werden verständlich zusammengeführt.

Mehr Kontrolle

Du siehst, was passiert und kannst jederzeit eingreifen.

06 · TACHELES

Häufige Fragen.

10 Antworten. Kein Prospektsprech.

Nein. Entscheidend ist, welche Systeme sauber miteinander arbeiten und welche Brücken sinnvoll sind. Ich plane nicht nach Logo, sondern nach Funktion.